Das Museum und seine Entstehungsgeschichte

 

Es war im Jahr 1999, als sich eine Gruppe engagierter Menschen zusammenschloss, um ein Museum, basierend auf der Industriegeschichte von Ternitz, zu gründen. Anhand von Exkursionen in beispielhafte Museen, sammelte der damalige „Museumsausschuss“ (Dr. Gerhard Selhofer, Johann Schlitz, René Harather, Karl Eisinger und Augustin Stranz, sowie die Stadträte Hannelore Reiterer, Rupert Dworak und Josef Rottensteiner) Ideen, um eine Dokumentation im Sinne der Ternitzer zu erarbeiten. Schließlich entschied man sich für die Errichtung des „Ternitzer Stahlstadtmuseums“. Im Juni 2000 konnte mit den Bauarbeiten begonnen werden.

 

Als Standort wurde das erste Postamt von Ternitz und spätere Betriebsratsgebäude der Firma Schoeller-Bleckmann gewählt.

Professionelle Museumsausstatter übernahmen die Konzeption des künftigen Museums. Am 28. September 2001 konnte das „Stahlstadtmuseum“ im Beisein von Bgm. Werner Feurer feierlich eröffnet werden.

 

Seit 2009 laufen Sonderausstellungen über die Ortsteile von Ternitz.

Im August 2010 wurde eine Sektion des Bildungsvereins gegründet, mit dem Ziel noch mehr Leben in das alte Gemäuer zu bringen. Sammler und historisch interessierte Personen sind daran beteiligt Geschichte lebendig zu halten. Die Mitglieder der Sektion: Mag. (FH) Gabriele Haiden, Maria Peters, Bernhard Pichler, Brigitte Puchegger, Karl Eisinger (Dorfmuseum Raglitz), Ewald, Käthe Schuster und Robert Tauscher (Pro Flatz), Felix Janny, Alois Lind, Johann Reiterer, Fritz Wallner, Josef und Elfriede Gruber. Neue Ideen wurden bereits geschmiedet, was nun folgt ist die Umsetzung.

 

 

  Schoelle 1933
   
  Blick auf Schöller-Bleckmann, 1933
   
  Hauptstraße Ternitz
   
  Hauptstraße erstes Postamt von Ternitz
   
   
  Museum
   
  Stahlstadt - Museum - Ternitz  HEUTE
   
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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